Hohenlohe to go

Das gemeinsame Hauptmehrwegsystem



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Die Entscheidung

Am 21. April sind im Rahmen des Dialog-Forums "In und nach der Corona-Krise: Wie kann das "To-Go"-Geschäft im Hohenlohekreis umweltfreundlicher werden?" die Würfel für ein Hauptmehrwegsystem gefallen. Eingeladen hatten der Landkreis mit der Abfallwirtschaft, der Wirtschaftsinitiative und der Touristikgemeinschaft sowie die Kreisstelle Hohenlohe des Deutschen Hotel- und Gaststättenverbands DEHOGA. Nach vertieften Einblicken in die Vor- und Nachteile unterschiedlicher Mehrwegsysteme entschieden sich die teilnehmenden Gastronomen für den Dienstleister Local to go, ein junges Unternehmen aus Cleebronn. Das Hauptmehrwegsystem trägt den Namen "Hohenlohe to go" und hat ein eigenes Hohenlohe-Design.




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Ein wachsendes Netzwerk

Mittlerweile macht eine stattliche Zahl an Betrieben bei „Hohenlohe to go“ mit.



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Weitere Partner sind herzlich willkommen. Wie die Mitwirkung bei „Hohenlohe to go“ gelingt bzw. welche Vorteile damit verbunden sind, können Sie unserer Infosammlung entnehmen:

 

Förderung der W.I.H. Gmbh

Die Erfolgsaussichten des Systems sind umso höher, je mehr Anbieterinnen und Anbieter von Speisen und Getränken mitmachen. Vor diesem Hintergrund bietet die W.I.H. - Wirtschaftsinitiative Hohenlohe GmbH als gemeinsame Initiative des Hohenlohekreises und der Sparkasse Hohenlohekreis eine Starthilfe an:

Die ersten 100 Anbieterinnen und Anbíeter von Getränken und/oder Speisen im Hohenlohekreis, die bei Local to go "Hohenlohe to go"-Mehrwegbehältnisse bestellen und einen Vertrag mit Local to go mit einer Laufzeit von mind. 1 Jahr abschließen, bekommen die Monatsgebühr der ersten 6 Monate gesponsert.

 

ZUSÄTZLICHE FÖRDERUNG

Eine zusätzliche kommunale Förderung für Ihren Start mit "Hohenlohe to go" bieten aktuell die Städte und Gemeinden:

 

Bildquelle Slider u. 4. Bild links: © Wolfgang Reiher